Handball Tirol ringt UHK Krems in HLA nieder

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Mit einer starken Aufholjagd beschert sich Handball Tirol am 17. Spieltag des HLA-Grunddurchgangs einen 26:25-Heimsieg gegen den UHK Krems und somit ein Endspiel ums Obere Playoff.

Eine Achterbahnfahrt der Gefühle erlebten die Spieler und Betreuer von Handball Tirol sowie die Fans am Sonntag in der Osthalle. Vieles schien lange Zeit für einen Auswärtserfolg der Kremser zu sprechen, ehe die Hausherren das Ruder in Hälfte zwei doch noch herumreißen konnten. Mit dem knappen 26:25-Sieg überholte man die Niederösterreicher in der Tabelle und kommt derzeit auf 21 Punkte. Am finalen Spieltag des Grunddurchgangs benötigt Handball Tirol am kommenden Freitag zumindest ein Remis in Hard, um das Obere Playoff fix zu erreichen. Ansonsten würde auch Schützenhilfe von der SG Handball Westwien in Krems reichen. Zuvor müssen die Schwazer allerdings am Dienstag im Cup-Achtelfinale beim HC Fivers WAT Margareten antreten.

Nach anfänglichem Abtasten stand es in Minute zwölf 5:5. Doch in der Folge übernahm der UHK Krems zunehmend das Kommando. Sparkasse Schwaz konnte sich im Angriff nicht mehr richtig in Szene setzen, scheiterte oft an Gäste-Keeper Musel oder schon an dessen Vorderleuten. Tobias Schopf erzielte in der 23. Minute bereits das 13:7. Die Niederösterreicher hatten das Obere Playoff beim Halbzeit-Resultat von 11:16 schon fix vor Augen. Die Halle stand jedenfalls wie eine Wand hinter ihrer Mannschaft, trieb Handball Tirol nach vorne.

Und in der zweiten Halbzeit kam tatsächlich die Wende. Raúl Alonso stellte die Deckung um, Alexander Wanitschek nahm in vorgezogener Position den Kremser Spielmacher Vlatko Mitkov weitgehend aus dem Spiel. Zudem liefen vor allem Anton Prakapenia, der sein Team vorantrieb, und Aliaksei Kishov so richtig heiß. Krems brachte es in 28 Minuten gerade einmal auf fünf Treffer – die Schwazer holten zunächst Tor um Tor auf und gingen in der 50. Minute mit 22:21 in Führung. Zwei Minuten vor Schluss machte Balthasar Huber sogar das 26:21. Mit einem Kraftakt hatte Handball Tirol den Heimsieg errungen, die letzten Treffer der Gäste kamen zu spät.

Raúl Alonso, Trainer Handball Tirol: „Wir haben eine irre Partie erlebt, die an Spannung kaum zu überbieten war. Riesenkompliment an meine Mannschaft, die sich das heute im Kollektiv erkämpft hat. Und die auch mit dem großen Druck, gewinnen zu müssen, umgehen konnte. Ein großer Dank gilt auch dem Publikum, das uns nach vorne getragen hat. In der ersten Hälfte sind uns vermeidbare Fehler unterlaufen, mit der Abwehrumstellung haben wir aber zurückgefunden. Anton Prakapenia hat eine überragende zweite Hälfte hingelegt, auch Aliaksei Kishov. Sie haben das Team zur Aufholjagd geführt. Wir werden uns nun so gut es geht regenerieren, dann warten das harte Cup-Match und das große Finale ums Obere Playoff in Hard. Ich bin mir sicher, dass wir wieder unsere Leistungen abrufen und alles dafür geben werden, das große Ziel zu erreichen.“

Herbert Lastowitza, Trainer UHK Krems: „Wir hatten eigentlich alles im Griff, haben eine tolle erste Halbzeit gespielt. Allerdings haben uns aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls von Sebastian Feichtinger die Alternativen im Rückraum gefehlt, die Mannschaft wurde sukzessive müder. Dann sind wir außerdem immer wieder an Kishov gescheitert. Sehr schade, wir hätten das Obere Playoff fixieren können, müssen nun WESTWIEN schlagen.“

17. Spieltag HANDBALL LIGA AUSTRIA in der Saison 2016/17
Handball Tirol vs. UHK Krems 26:25 (11:16)

Sonntag, 11. Dezember 2016, 18:00 Uhr
Werfer Handball Tirol: Anton Prakapenia (7), Balthasar Huber (6), Alexander Wanitschek (4), Josef Steiger (4), Hleb Harbuz (3), Armin Hochleitner (1), Damir Djukic (1)
Werfer UHK Krems: Tobias Schopf (6), Fabian Posch (5), Aron Tomann (5), Norbert Visy (4), Vlatko Mitkov (4), Günther Walzer (1)

Legionäre: Bilyk und Santos gewinnen Duell mit Weber
Rekordmeister THW Kiel setzte sich am Sonntag in der Sparkassen-Arena vor 10.350 Zuschauern gegen DHB-Pokalsieger SC Magdeburg mit 28:24 (17:8) durch. Nikola Bilyk erzielte drei Tore für die „Zebras“, Raul Santos blieb ohne Treffer. Magdeburgs Robert Weber zeichnete für vier Tore verantwortlich.

Kiel liegt nach der 15. Runde der DKB Handball Bundesliga gemeinsam mit der SG Flensburg-Handewitt und den Rhein-Neckar Löwen an der Tabellenspitze. Magdeburg ist Sechster.

Szilagyi und Co. für starke Leistung nicht belohnt
Bereits am Samstag zog Schlusslicht Bergischer HC im Heimspiel gegen Flensburg trotz einer sehr starken Leistung mit 29:32 (14:15) den Kürzeren. Bei den Hausherren kam zum wiederholten Mal in dieser Saison Viktor Szilagyi zum Einsatz. Der Sportliche Leiter des BHC und ehemalige ÖHB-Teamkapitän steuerte zwei Tore bei. Gleich siebenmal traf Alex Hermann. Dessen Zwillingsbruder Max fällt noch bis Jahresende wegen einer Schulterverletzung aus.

„Wir haben wieder einmal viel Aufwand betrieben, leider erneut ohne Ertrag. Wir müssen und werden weiter die Ruhe bewahren und dann bin ich sicher, dass wir bis Weihnachten auch noch mit Punkten belohnt werden“, gab sich Szilagyi, der seine aktive Karriere eigentlich mit Ende der vergangenen Saison beendet hatte, zuversichtlich.

Zwei weiteren Österreichern blieb am Samstag ein Erfolgserlebnis verwehrt. Tobias Wagner unterlag mit HBW Balingen-Weilstetten (14.) den Rhein-Neckar Löwen 28:33 (15:17). Wagner erzielte einen Treffer. Aufsteiger HSC 2000 Coburg (17.) verlor mit Romas Kirveliavicius beim HC Erlangen (9.) mit 24:26 (11:13). Kirveliavicius schrieb sechsmal an.

DKB Handball Bundesliga, 15. Runde
11.12.: THW Kiel – SC Magdeburg 28:24 (17:8)
Nikola Bilyk 3 Tore, Raul Santos kein Tor (beide Kiel) bzw. Robert Weber 4 Tore (Magdeburg)
10.12.: Bergischer HC – SG Flensburg-Handewitt 29:32 (14:15)
Alex Hermann 7 Tore, Viktor Szilagyi 2 Tore (BHC)
10.12.: HBW Balingen-Weilstetten – Rhein-Neckar Löwen 28:33 (15:17)
Tobias Wagner 1 Tor (Balingen)
10.12.: HC Erlangen – HSC 2000 Coburg 26:24 (13:11)
Romas Kirveliavicius 6 Tore (Coburg)

Frankreich Lidl Starligue, 12. Runde
07.12.: Pays D’aix Université Club – Saran Loiret Handball 27:30 (9:13)
Torhüter Thomas Bauer 6 Paraden (Pays d’Aix UC)

Portugal Andebol 1, 15. Runde
08.12.: Sporting Lissabon – Boa Hora FC/Roff 38:26 (20:11)
Janko Bozovic 1 Tor (Sporting)

HSG Graz lässt im HBA-Schlager Bärnbach/Köflach keine Chance
Die HSG Graz gewann am Sonntag den Schlager der 15. HBA-Runde gegen die HSG Remus Bärnbach/Köflach vor 1.000 Zuschauern in der Eggenberger ASKÖ-Halle souverän 34:29 (22:12). Die Murstädter stehen somit weiterhin mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze. Der HLA-Absteiger aus der Weststeiermark ist zwar weiterhin Dritter, muss allerdings um sein Meisterplayoff-Ticket bangen. Denn Bärnbach/Köflach und den Tabellensechsten medalp Handball Tirol trennen nur zwei Punkte. Nur die Top-5 nach 18 Runden ziehen ins MPO ein.

„Das war eine ganz klare Angelegenheit. Wir hätten uns mehr Gegenwehr erwartet. Die Partie war schon zur Pause entschieden. Erst in den letzten Minuten konnten die Gäste den Rückstand verringern. Jetzt wollen wir natürlich auch unser letztes Spiel in diesem Jahr bei Verfolger St. Pölten für uns entschieden“, erklärte HSG Graz-Klubmanager Michael Schweighofer. Mit einem Sieg bei den Falken am kommenden Samstag wäre seinem Team Platz eins im Grunddurchgang nicht mehr zu nehmen.

medalp Handball Tirol (6.) setzte sich gegen Schlusslicht HIB Grosschädl Stahl Graz 24:19 (14:7) durch. Der ATV TDE Group Trofaiach (5.) verlor hingegen das Heimspiel gegen die SU Falkensteiner Katschberg St.Pölten 25:26 (13:13). In der ersten Halbzeit haben wir das Geschehen lange kontrolliert, in der zweiten aber das Zepter abgegeben und viele Chancen ausgelassen. Die Niederlage wäre zu vermeiden gewesen. Die Ausgangslage ist für uns jetzt nicht allzu rosig. Denn uns stehen zum GD-Abschluss drei Auswärtsspiele bevor. Dementsprechend wichtig wäre es daher gewesen, heute etwas mitzunehmen“, resümierte Trofaiach-Obmann Heinz Rumpold.

Weiters zog am Sonntag das HBA-Team des HC Fivers WAT Margareten (9.) gegen Schlafraum.at Kärnten (7.) mit 25:30 (11:16) den Kürzeren.

Bereits am Samstag teilten der UHC Erste Bank Hollabrunn (4.) und Vöslauer HC (8.) die Punkte (20:20, 9:11). „Das war ein klassischer Selbstfaller. Wir haben nach einem guten Start aufgehört zu spielen. Am Ende hat es wegen unserer katastrophalen Chancenauswertung nur zu einem Unentschieden gereicht. Wir haben im Playoff-Kampf einen wichtigen Punkt liegengelassen“, zeigte sich Hollabrunn-Manager Hollabrunn-Manager Gerhard Gedinger unzufrieden. Sein Team liegt vor den vier Sonntagsspielen auf Rang vier.

HBA, 15. Runde
10.12.: UHC Erste Bank Hollabrunn – Vöslauer HC 20:20 (9:11)
11.12.: medalp Handball Tirol – HIB Grosschädl Stahl Graz 24:19 (14:7)
11.12.: HBA FIVERS WAT Margareten – Schlafraum.at Kärnten 25:30 (11:16)
11.12.: HSG Graz – HSG Remus Bärnbach/Köflach 34:29 (22:12)
11.12.: ATV TDE Group Trofaiach – SU Falkensteiner Katschberg St.Pölten 25:26 (13:13)

Cup: Hypo NÖ & MGA Fivers feiern Kantersiege
Am Wochenende wurden im ÖHB-Cup der Damen sechs Viertelfinaltickets vergeben. Serienmeister und Titelverteidiger Hypo NÖ 1 feierte am Samstag gegen den SSV Dornbirn Schoren einen 46:20 (18:7)-Kantersieg.

„Vor der Pause waren noch ein paar Fehler dabei, die zweite Halbzeit hat meine Mannschaft aber hervorragend gespielt. Dornbirn war sehr bemüht und zeigte auch schöne Aktionen, war allerdings chancenlos“, resümierte Hypo NÖ-Coach Martin Matuschkowitz.

Die MGA Fivers, wie die Südstädterinnen in dieser Saison in der Meisterschaft noch ungeschlagen, waren beim SC kelag Kärnten-Ferlach zu Gast und gaben sich keine Blöße. Die Damen von Trainer Zeljko Gasperov setzten sich souverän 42:20 (19:7) durch.

Auch der ATV TDE Group Trofaiach löste das Viertelfinal-Ticket in der Fremde, gewann das Duell mit der zweiten Mannschaft des HC Sparkasse BW Feldkirch 38:21 (19:7).

Am Sonntag schied das erste Team aus Feldkirch aus, scheiterte bei der Union St. Pölten 23:27 (12:12). Der UHC Müllner Bau Stockeraufeierte hingegen einen 31:29 (14:12)-Auswärtserfolg bei HIB Handball Gra.

ÖHB-Cup Frauen, Achtelfinale
04.12.: SK Keplinger-Traun – ROOMZ HOTELS ZV Wr. Neustadt 16:31 (11:12)
10.12.: Hypo NÖ 2 – WAT Atzgersdorf 18:21 (9:13)
10.12.: SC kelag Kärnten-Ferlach – MGA Fivers 20:42 (7:19)
10.12.: Hypo NÖ 1 – SSV Dornbirn Schoren 46:20 (18:7)
10.12.: HC Sparkasse BW Feldkirch 2 – ATV TDE Group Trofaiach 21:38 (7:19)
11.12.: Union St. Pölten – HC Sparkasse BW Feldkirch 1 27:23 (12:12)
11.12.: HIB Handball Graz – UHC Müllner Bau Stockerau 29:31 (12:14)
13.12., 19:15: Perchtoldsdorf Devils – Union APG Korneuburg

ÖHB-Cup Männer, Achtelfinale
30.11.: HSG Graz – ATV TDE Group Trofaiach 27:14 (15:9)
04.12.: SK Keplinger-Traun – HC LINZ AG 19:30 (10:12)
12.12., 19:00: HC TECTUM Hohenems – HIB Handball Graz
13.12., 19:00: SG Handball Westwien – UHK Krems
13.12., 20:00: HC Fivers WAT Margareten – Handball Tirol
15.12., 16:00: WAT Atzgersdorf – HSG Remus Bärnbach/Köflach
18.12., 16:00: HC Hard – Bregenz Handball
20.12., 19:30: Union Handball Club Tulln – JURI Union Leoben

HC Hard sichert sich vorzeitig Winterkrone
Der HC Hard steht vorzeitig als Sieger des Grunddurchgangs in der Handball Liga Austria fest. Die Roten Teufel vom Bodensee feierten in der 17. und vorletzten Runde einen 37:22 (17:9)-Kantersieg auswärts bei Union Leoben und führen die Tabelle damit uneinholbar vor dem HC Fivers WAT Margareten an. Im letzten Heimspiel des Grunddurchgangs konnte auch Aufsteiger SC Ferlach nochmals überzeugen und besiegte den HC Bruck mit 26:22. Nach der fulminanten Hinrunde verpassten die Kärntner aber dennoch das Obere Playoff. Die Chance sich den Sprung unter die ersten fünf zu schaffen, wahrte hingegen Bregenz Handball mit seinem 32:23-Heimsieg über den HC LINZ AG. Das letzte Spiel des 17. Spieltag wird Sonntagabend zwischen Handball Tirol und UHK Krems ausgetragen.

Dezimierte Leobener hatten gegen den Tabellenführer keine Chance
Schon in den ersten Minuten wurde heute deutlich, dass HC Hard das Parkett als Sieger verlassen wird. Zwar versuchte die Union Leoben ihr Möglichstes, gegen den Tabellenführer war dies jedoch zu wenig. Die Niederlage war mit 22:37 deutlich.

Stephan Jandl, Kapitän Union Leoben: „Hard war uns heute mehr als eine Klasse überlegen. Der Sieg ging verdient nach hart. Momentan haben wir gerade mal acht Spieler unseres engeren Kaders an Board. Hard konnte aus den vollen schöpfen und das wurde am Feld auch deutlich.“

Gerald Zeiner, HC Hard: „Jeder von uns wollte heute hundert Prozent geben und ist voll in jede Aktion gegangen. Das war auch die Basis für den Sieg. Wir haben schwierige Wochen hinter uns mit ein paar Ergebnissen mit denen wir nicht zufrieden waren. Im Training haben wir allerdings super gearbeitet und haben das Resultat heute auch im Spiel gezeigt.“

Verdienter Sieg im letzten Heimspiel

Der SC Ferlach behielt am 17. Spieltag der Handball Liga Austria gegen Nachzügler HC Bruck mit 26:22 (13:10) die Oberhand. Lieferte man sich in den ersten 30 Minuten noch einen offenen Schlagabtausch, zogen die Kärntner mit Seitenwechsel rasch auf plus fünf davon. Immer wieder kämpfte sich Bruck auf drei Tore heran, wirklich gefährlich konnte man dem Aufsteiger aber nicht mehr werden. Mit 17 Punkten steht der SC Ferlach abgesichert auf Rang 7 in der Tabelle, das Obere Playoff ist allerdings dahin.

Walter Perkounig, SC Ferlach: „Das wichtigste heute sind die zwei Punkte. Erfreulich war die Leistung von Gonzalez-Martinez der einigen Schwung in den Angriff gebracht hat. Bruck hat uns das Leben wirklich schwer gemacht, aber der Sieg war nie gefährdet. Mit den 17 Punkten sind wir sehr zufrieden, das ist für einen Aufsteiger schon sehr respektabel.“

Erneuter Pflichtsieg bei Bregenz Handball
Um 19:00 Uhr hieß es in der Arena Rieden in Bregenz wieder Vollgas in Richtung Oberes Playoff. Zumindest für die Gastgeber. Während es für sie in das zweite der insgesamt vier „Endspiele“ ging, konnte der HC Linz AG entgegen entspannt auflaufen. Ihr vorläufiges Ziel ist es den vorläufigen Punktestand zu optimieren um gut gerüstet in die entscheidende Phase der Meisterschaft zu gehen. Vor Heimpublikum ließen die Festspielstädter allerdings nichts anbrennen und feierten einen klaren 32:23 (17:10) Erfolg.

Sebastian Obwexer, Bregenz Handball: „Wir sind sehr glücklich über den Sieg. Es stehen aber noch zwei weitere Spiele innerhalb kürzester Zeit an, die wir noch gewinnen müssen. Erst dann können wir zufrieden sein. Ich selbst freue mich, dass ich meinem Team zum Sieg verhelfen konnte.“

Luka Kikanovic, HC Linz AG: „In der Abwehr standen wir relativ gut, aber in der ersten Halbzeit hatten wir die größten Probleme im Angriff. Dies war auch ausschlaggeben, weshalb wir in der zweiten Halbzeit nicht zu unserem Spiel gefunden haben. Dennoch Glückwunsch an Bregenz Handball.“

17. Spieltag HANDBALL LIGA AUSTRIA in der Saison 2016/17
SG Handball Westwien vs. HC Fivers WAT Margareten 35:30 (16:16)
Freitag, 09. Dezember 2016, 19:30 Uhr
Werfer SG Handball Westwien: Sebastian Frimmel (12), Erwin Feuchtmann (8), Gabor Hajdu (5), Matthias Führer (4), Simon Pratschner (3), Philipp Seitz (1), Jakob Jochmann (1), Wilhelm Jelinek (1)
Werfer HC Fivers WAT Margareten: Ivan Martinovic (8), Vitas Ziura (6), David Brandfellner (4), Henry Stummer (2), Marin Martinovic (2), Herbert Jonas (2), Markus Kolar (2), Vincent Schweiger (1), Nikola Aljetic (1), Maximilian Riede (1), Thomas Seidl (1)

Union Leoben vs. HC Hard 22:37 (9:17)
Samstag, 10. Dezember 2016, 19:00 Uhr
Werfer Union Leoben: Andreas Schwarz (5), Stefan Salbrechter (5), Sebastian Spendier (4), Stephan Jandl (3), Marek Kovacech (2), Paul Offner (1), Thomas Kuhn (1), Hasbulat Sabazgiraev (1)
Werfer HC Hard: Gerald Zeiner (8), Daniel Dicker (6), Marko Tanaskovic (5), Lukas Herburger (4), Frederic Wüstner (3), Niklas Schiller (2), Roland Schlinger (2), Michael Knauth (2), Thomas Weber (2), Konrad Wurst (1), Luca Raschle (1), Domagoj Surac (1)

SC Ferlach vs. HC Bruck 26:22 (13:10)
Samstag, 10. Dezember 2016, 19:00 Uhr
Werfer SC Ferlach: Risto Arnaudovski (6), Izudin Mujanovic (5), Leander Krobath (3), Nemanja Malovic (3), Mathias Rath (3), Adonis Gonzalez-Martinez (3), Dean Pomorisac (2), Mario Simic (1)
Werfer HC Bruck: Martin Breg (8), Berat Mahmutaj (5), Mirnes Mavric (4), Mladan Jovanovic (3), Luca Plassnig (2)

Bregenz Handball vs. HC LINZ AG 32:23 (17:10)
Samstag, 10. Dezember 2016, 19:00 Uhr
Werfer Bregenz Handball: Dominik Bammer (6), Amadeus Hedin (5), Marian Klopcic (5), Ante Esegovic (5), Sebastian Obwexer (3), Marko Buvinic (3), Bojan Beljanski (2), Tobias Varvne (2), Ralf Patrick Häusle (1)
Werfer HC LINZ AG: Alen Bajgoric (6), Dominik Ascherbauer (5), Luka Kikanovic (5), Stefan Lehner (4), Antonio Juric (2), Georg Mayr-Pranzeneder (1)

Presseinfo ÖHB/HLA

11.12.2016