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Am Wochenende startet der HBA-Grunddurchgang mit der 13. Runde ins letzte Drittel. Nur der noch ungeschlagene Tabellenführer HSG Graz und Verfolger SU Falkensteiner Katschberg St.Pölten sind im Kampf um den Einzug ins Meister-Playoff in einer komfortablen Position. Die drittplatzierte HSG Remus Bärnbach/Köflach liegt sechs Punkte hinter den Falken und wird von einem Trio gejagt. Denn der ATV TDE Group Trofaiach, medalp Handball Tirol und der UHC Erste Bank Hollabrunn sind dem HLA-Absteiger mit nur zwei Punkten Rückstand auf den Fersen.

Trofaiach hat am Samstag (19 Uhr) als erstes Team dieses Quartetts die Gelegenheit, gegen Aufsteiger und Schlusslicht HIB Grosschädl Stahl Graz vorzulegen. Mario Maretic und Co. gewannen ihre letzten vier Ligapartien, sind daher im Duell mit den noch sieglosen Grazern klar zu favorisieren. im Hinspiel konnte sich Trofaiach 28:25 durchsetzen. „Gegen HIB Graz müssen wir unbedingt gewinnen. Denn wir haben noch viele schwierige Partien vor uns. Aber auch unsere Konkurrenten haben noch ein paar interessante Begegnungen, bei denen Punkte liegengelassen werden können. Ich hoffe, dass sich in meiner Mannschaft keine Verletzungen breit machen, sodass wir Ende Jänner 2017 über dem Strich stehen können“, so Trofaiachs Spielertrainer Maretic.

Die in dieser Saison noch makellose HSG Graz trifft ebenfalls um 19 Uhr in der ASKÖ-Halle Eggenberg auf Schlafraum.at Kärnten. Die Klagenfurter haben sich bisher unter Wert geschlagen, die Qualifikation für das Meister-Playoff ist für sie in weiter Ferne. Aber Graz-Spielertrainer Ales Pajovic weiß, dass gerade die Partien gegen die Kärntner immer knapp waren. Außerdem muss er neben Boris Vodisek auch auf Top-Scorer Matjaz Borovnik verzichten, der wegen einer Knöchelverletzung ausfällt. Kein Grund für Pajovic‘, nicht voller Optimismus in das Match zu gehen: „Wir haben ein sehr intensives Programm. Da tut jeder Ausfall weh! Aber wir haben schon gezeigt, dass wir das kompensieren können. Wir wollen unsere tolle Serie unbedingt prolongieren und ich bin sicher, dass uns das gelingen wird.“

Ab 19.30 Uhr empfängt das junge HBA-Team des HC FIVERS WAT Margareten den UHC Erste Bank Hollabrunn. Die Niederösterreicher sind der Papierform nach klar zu favorisieren. In den vergangenen sechs Runden ging Hollabrunn fünfmal als Sieger vom Parkett. FIVERS-Goalie Florian Haag: „Die letzte Begegnung mit Hollabrunn ist am Ende doch sehr eindeutig ausgegangen. Zuhause setzen wir uns das Ziel, dass das nicht wieder vorkommt. In Hollabrunn sind wir am Anfang der Saison gestanden, da haben wir noch nicht gut gespielt. Jetzt harmonieren wir aber schon viel besser. Wir arbeiten im Training hart an uns und gehen topmotiviert in dieses Spiel!“

Eine laut Tabelle lösbare Aufgabe wartet am Sonntag (17 Uhr) auf medalp Handball Tirol. Der Fünfte hat acht Punkte mehr auf dem Konto als der Vöslauer HC. Allerdings verloren die Tiroler nach sechs Siegen in Folge viermal. Erst zuletzt bei den HBA FIVERS gelang ihnen ein Befreiungsschlag. Vöslau hatte in den vergangenen vier Partien Heimvorteil, konnte daraus aber kein Kapital schlagen und blieb punktelos. Das erste Saisonduell entschieden die Tiroler souverän für sich.

Abgeschlossen wird die 13. Runde mit dem Schlager zwischen der SU Falkensteiner Katschberg St.Pölten und der HSG Remus Bärnbach/Köflach. Die Falken spielen einen bislang überzeugenden Grunddurchgang. Sie mussten sich einzig der HSG Graz beugen. Bärnbach/Köflach – vor Saisonbeginn als Top-Favorit auf den Aufstieg gehandelt – verlor hingegen schon viermal. Daher ist der HLA-Absteiger im Rennen um ein MPO-Ticket auch noch nicht auf der sicheren Seite. In der Sporthalle Bärnbach setzten sich die Falken 26:22 durch.

Männer-Bundesliga, 13. Runde
03.12., 19:00: ATV TDE Group Trofaiach – HIB Grosschädl Stahl Graz
03.12., 19:00: HSG Graz – Schlafraum.at Kärnten
03.12., 19:30: HBA FIVERS WAT Margareten – UHC Erste Bank Hollabrunn
04.12., 17:00: medalp Handball Tirol – Vöslauer HC
04.12., 18:00: SU Falkensteiner Katschberg St.Pölten – HSG Remus Bärnbach/Köflach

Medieninfo: Redaktion sportlive

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02.12.2016