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Wildcats sichern Playoff-Platz in AVL Women ab

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Von Freitag bis Sonntag stehen in der Austrian Volley League Women die letzten fünf Partien im Jahr 2016 auf dem Programm. Den Auftakt machte die Begegnung zwischen dem ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt und dem TSV Sparkasse Hartberg. Die „Wildkatzen“ feierten gegen den Tabellenletzten einen 3:0 (25:21, 25:20, 25:17)-Heimsieg und konnten so Rang sechs und damit den letzten Playoff-Platz festigen.

Am Samstag sind die Top-Teams im Einsatz: Tabellenführer und Serienmeister SG VB NÖ Sokol/Post (13 Spiele/40 Punkte) empfängt im Schlager den UVC Holding Graz (12 Spiele/31 Punkte). Die Murstädterinnen konnten das Hinspiel sensationell gewinnen und dem Team von Trainer Jiri Siller die einzige AVL-Saisonniederlage zufügen. Dementsprechend brennen die Sokol/Post-Damen auf Revanche.

Erster Verfolger des Serienmeisters ist der ASKÖ Linz/Steg (12 Spiele/32 Punkte). Die Stahlstädterinnen sind bei der TI-apogrossergott-Volley (13 Spiele/6 Punkte) klar zu favorisieren. Linz-Steg muss allerdings ohne Marina Kuten auskommen, die wegen einer Sprunggelenksverletzung voraussichtlich erst wieder im Jänner eingreifen wird können. „Die Rollen sind aufgrund der Tabellensituation natürlich klar verteilt. Darum wird sich TI jedoch nicht viel kümmern, sondern umso lockerer spielen. Darauf müssen wir gefasst sein, wenn wir unser Ziel, den zwölften Saisonsieg, erreichen wollen. Wir wollen unbedingt als Zweiter in die Weihnachtspause bzw. in die Matches (14. und 21. Jänner, Anm.) gegen den direkten Konkurrenten aus Graz gehen“, stellt Linz-Steg-Coach Roland Schwab klar.

Ein richtungsweisendes Duell bestreiten die SG Prinz Brunnenbau Volleys (12 Spiele/10 Punkte) und die SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz (12 Spiele/8 Punkte). Im Falle einer Niederlage wären die Steirerinnen wohl endgültig aus dem Playoff-Rennen.

Im letzten Spiel vor Weihnachten empfangen die Wildcats die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg (12 Spiele/19 Punkte). Die Mozartstädterinnen sind Fünfte. Mit einem Sieg würden sie den Rückstand auf den VC Tirol auf zwei Punkte verkürzen. Dass Topscorerin Lucy Vinecka und Co. gut in Form sind, bewiesen sie erst am Mittwoch, als man sich im Challenge Cup Marina Kastela erst im fünften Satz mit 13:15 geschlagen geben musste. „Wir werden ab Freitag nochmal alle Kräfte mobilisieren, um in Klagenfurt zu punkten. Ich hoffe, dass die Mädels es schaffen, nochmals eine so starke Teamleistung abzuliefern“, so Salzburgs Co-Trainer Stephan Hirschbrich.

Austrian Volley League Women bis Weihnachten
16.12.: ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt – TSV Sparkasse Hartberg 3:0 (25:21, 25:20, 25:17)
Topscorerinnen: RAJIC 11, MILOSAVLJEVIC 9, EPURE 8 bzw. TELLIAN 12, HÖDL 6, PEISCHL 6

17.12., 18:00: TI-apogrossergott-Volley – ASKÖ Linz/Steg
17.12., 18:30: SG Prinz Brunnenbau Volleys – SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz
17.12., 19:00: SG VB NÖ Sokol/Post – UVC Holding Graz
18.12., 17:00: ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt – PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg

Grazer nach Sieg in Ried wieder auf Playoff-Kurs in DenizBank AG Volley League Men!
Der UVC Holding Graz feierte in seinem letzten Spiel vor der Weihnachtspause einen wichtigen 3:0 (25:16, 25:23, 25:19)-Erfolg beim UVC Weberzeile Ried im Innkreis. Die Murstädter verbesserten sich durch den fünften Sieg in ihrer 13. DenizBank AG Volley League Men-Partie zumindest bis Samstag auf Rang fünf und damit einen Playoff-Platz.

Die Top-Teams sind am Samstag im Einsatz. Tabellenführer SK Posojilnica Aich/Dob (13 Spiele/36 Punkte) empfängt die SG VC/SV MusGym Salzburg (12 Spiele/10 Punkte). Meister Hypo Tirol Volleyballteam (11 Spiele/33 Punkte) gastiert beim VBK Wörther-See-Löwen Klagenfurt (12 Spiele/12 Punkte). Die Kärntner sind Siebente und gegen das einzige ungeschlagene Team der Liga klar in der Außenseiterrolle. „Wir wissen, wie die Kräfteverhältnisse stehen. In diesem Spiel gilt es, so lange wie möglich mitzuhalten und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Jeder Satzgewinn wäre eine absolute Sensation“, so WSL-Teammanagerin Karin Frühbauer.

HYPO TIROL VT-Coach Daniel Gavan: „Wir wollen natürlich unsere Siegesserie auch in Klagenfurt fortsetzen und die vollen drei Punkte mit nach Hause nehmen. Wir müssen aber konzentriert zur Sache gehen, um unsere Favoritenrolle auch zu bestätigen.“

Für Spannung ist auch im NÖ-Derby zwischen der drittplatzierten SG Raiffeisen Waldviertel (12 Spiele/24 Punkte) und Tabellennachbarn SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys (11 Spiele/20 Punkte) gesorgt. „Die Waldviertler sind zu favorisieren. Sollten wir jedoch gewinnen, dann wird der Kampf um den dritten Platz in der Liga wieder richtig heiß“, blickt der kroatische VCA-Coach Igor Simuncic voraus.

Nur 24 Stunden nach dem Heimspiel gegen Graz tritt Ried beim VBC TLC Weiz (13 Spiele/12 Punkte) an. Die Steirer sind Dechste und damit auf Playoff-Kurs.

DenizBank AG Volley League Men bis Weihnachten
16.12.: UVC Weberzeile Ried im Innkreis – UVC Holding Graz 0:3 (16:25, 23:25, 19:25)
Topscorer: SCHOBER 17, BREIT 9, EGLSEER 8 bzw. KORAIMANN F. 15, KORAIMANN L. 13, KRATZ 10

17.12., 19:00: SG Raiffeisen Waldviertel – SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys
17.12., 19:00: SK Posojilnica Aich/Dob – SG VC/SV MusGym Salzburg
17.12., 19:00: VBK Wörther-See-Löwen Klagenfurt – Hypo Tirol Volleyballteam
17.12., 19:30: VBC TLC Weiz – UVC Weberzeile Ried im Innkreis
22.12., 19:00: supervolley OÖ – Hypo Tirol Volleyballteam

Presseinfo AVL/ÖVV